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Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Ferry Kapic (16)

Ferry Kapic (28) in Aktion

Ferry Kapic kam 2006/07 zu uns. Er hatte in Kroatien TT gelernt und war von Beginn an hoch motiviert. Sportlich lief es recht gut für ihn; es gipfelte im Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2008/09 im Jugendteam des Sportbunds. Später leitete er Schul AG-s und war im Jugendteam des Diözesanverbandes für uns aktiv. 2015/16 wechselte er zum TB Untertürkheim, 2018/19 dann zur SpVgg Thalkirchen. Er arbeitet zur Zeit in München in der Käfer Schänke als Kellner und studiert nebenher an der Fern-Universität Hagen Wirtschaftswissenschaften.

Spielst Du noch TT, wenn ja, wo?

„Und wie ich spiele, besser denn je! :D. Ich wurde 5. beim Bayrischen Top 24 (war nicht so stark besetzt 😂) und bin jetzt die 3. Saison bei der SpVgg Thalkirchen in der 2. Mannschaft, mit der wir letztes Jahr in die Bayernliga aufgestiegen sind. Mit ein paar alten Bekannten (Marko Prce/Japhet Whyte) in der Mannschaft.“

Wie fandest Du die Zeit bei uns im Rückblick?

„Die Zeit beim SB … puh, wenn ich jetzt dran denke, bekomme ich direkt Gänsehaut. Das waren ja fast 10 Jahre, in denen mir nie langweilig wurde und die mich geprägt haben. Ich muss gestehen, den „Zauber“ des Sportbunds als Eigengewächs lernt man erst richtig zu schätzen, wenn man weggeht. Es ist ein einmaliger Verein und für mich für immer Familie! P.S. für das Turnier in Sandershausen, wo Sportbund ja auch teilnimmt, beantrage ich jedes Jahr Urlaub.

 

Verfolgst Du noch, wie es bei uns so läuft?

Oh ja, ich schau jedes Wochenende nach den Ergebnissen und Bilanzen jeder einzelnen Mannschaft. Es gefällt mir natürlich sehr, dass es bei euch so gut läuft und ich erzähle immer beim Tischtennis allen von den neuesten Entwicklungen beim Sportbund. Ich find es einfach riesig, was Ihr da alle zusammen seit Jahren auf dem Laufenden haltet. Eigentlich wollte ich Euch bei einem Spiel der 1. besuchen, leider kam uns Corona dazwischen.

Naja, wer weiß, was die Zukunft bringt, vielleicht zieh ich ja wieder nach Stuttgart, dann klopf ich erstmal an Eurer Tür und hoffe, Ihr lasst mich rein 😉

Fühlt Euch gedrückt und macht weiter so. Ihr seid die Besten!“

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