Unterschiedliche Spieldauer

TTBW-Rangliste in Freiburg. Thomas Walter betreut Carlos Dettling und Peter Waddicor. Die beiden spielen im Halbstunden-Rhythmus abwechselnd. So kann Thomas eigentlich bequem immer alle 30 min. zum anderen Tisch wechseln. Als Carlos gegen Abwehrspieler Konrad Ell (TTC Weinheim) 2:0 führt und bei 9:9 im 3. Satz kurz vor dem Sieg steht, sind die 30 min. fast aufgebraucht, Peter geht zum Einspielen an einen der Nebentische. Carlos bringt den 3. Satz nicht durch, gewinnt erst nach weiteren 20 Minuten mit 11:9 im 5. Satz. Thomas geht zum Spieltisch von Peter – doch der ist leer. Da eilt Simon Waddicor, Peters Vater, herbei und beruhigt: „Peter hat ganz schnell 3:0 gewonnen. Das Spiel ist schon lange vorbei.“

Kurioses Ritual

Viernheim, Baden-Württ. Schüler-Mannschaftsmeisterschaften: Während des Turniers hatten die Mannschaftsführer Thomas Walter und Stefan Molsner das Team vor und nach jedem Spiel zu einer Besprechung in die Umkleidekabine versammelt – dabei wurde die Mannschaft jeweils auf das kommende Spiel eingeschworen, anschließend Kommando-Kritik diskutiert. Wenige Sekunden nach dem Matchball des Endspiels zwischen dem Sportbund-Schüler-Team und dem GSV Hemmingen sprintet Uros Bojic wieder Richtung Umkleide und fragt im Vorbeigehen: „Treffen wir uns gleich wieder dort?“ Thomas Walter entgegnet: „Gut erzogen – aber nicht mehr nötig, wir haben schon gewonnen …“

Punkt ist nicht gleich Punkt

Stefan Molsner jammert nach einer Niederlage im Foyer der Halle Nord: Schon wieder Punkte verloren – so ein Mist!“ Marcel Seidl-Walter vom SV  Sillenbuch beruhigt ihn: „Du hast doch ne Paybackkarte; geh zu Rewe, da kriegst du genug Punkte.“

nur die Ruhe

Sven Happek, neuer Administrator unseres djk-rulez-whatsapp-chat fügt u.a. Hao Mu in die Gruppe ein und nennt -vorbildlich!- zur Nummer des neuen Gruppenmitglieds den Namen des Anschluss-Inhabers. Hao liest seinen Namen auf dem Handy und fragt aufgeschreckt: „Was?“ Sven erklärt es ihm. Hao: „Alles klar, ich esse weiter“.

Nachahm-Effekt

Sen Wang springt bei der Baden-Württ. Endrunde im Duell gegen die TSG Heilbronn zweimal um, drischt seinen berühmten VH-Topspin aus der Rückhand-Ecke diagonal zum Punktgewinn – der Gegner hat nicht mal Zeit, um mit der Wimper zu zucken, geschweige denn den Ball zu berühren. Da schauen sich Tom Mayer (Betreuer TSG Heilbronn) und Thomas Walter (Betreuer Sen) an, lachen und sagen ohne zu zögern im Chor: „Mu Hao“ …

Ein gelungener Rückrundenstart Teil 1

Kristian Sakac hat nach der langen Winterpause beim ersten Rückrundenspiel der 4. Herren bei TSV Georgii Allianz III seit über drei Monaten wieder einen TT-Schläger in der Hand. Der Start seines Teams verläuft miserabel. Alle drei Doppel gehen verloren. Auch Kristians erster Satz im Einzel geht mit 11:9 an den Gegner. Als Kristian nach dem Satz an die Box zu seinen Mitspielern zum Coaching kommt, meint er völlig ernst: „Das habe ich mir viel schlimmer vorgestellt. Ich bin überrascht wie gut das läuft, da geht ja sogar was.“ Die nächsten Sätze gehen relativ klar an den Gegner…

Ein gelungener Rückrundenstart Teil 2

Als Kristian Sakac in seinem zweiten Einzel des ersten Rückrundenspiels der 4. Herren in der Satzpause zu seinen Teamkollegen an die Box kommt, meint er in seiner typisch stoischen Ruhe: „Ich habe ganz vergessen wie anstrengend Tischtennis ist.“ Sein Teamkollege Peter Koch schaut verdutzt und braucht ein paar Sekunden für seine Antwort: „Bei deiner Spielweise kann es eigentlich nur deine Hand sein, die schmerzt.“

Die Last der Mannschaftsführer

Myrna Frosch klagt ihr Leid bei der Suche nach Ersatzspielerinnen:

,,Es ist vermutlich sogar leichter Zombies zu finden als Spielerinnen, ha!ha!ha!“