Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Melanie Heilemann (Nr. 40)

Melanie Heilemann (34 Jahre) machte ihr bisher letztes Spiel am 26.10.2014 in Offenburg für unsere erste Damen-Mannschaft. Davor hat sie seit 2009 immer gespielt, nachdem sie zuvor nach 3 Jahren Pause vom TuS Hausen zu uns gewechselt war. Melanie war sehr ehrgeizig und hochmotiviert, hatte gute Kontakte zu ihren Mitspielerinnen, war immer ein Vorbild an Einsatzbereitschaft und trug in hohem Maße zum Aufschwung der Damen beim Sportbund bei!

Dem Sport ist sie zum Glück erhalten geblieben; als Personal Trainerin arbeitet sie auch hier sehr engagiert und erfolgreich – wie einige Sportbundler aus Erfahrung bestätigen können.

 

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Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Hugo Lopes-Teixeira (Nr. 39)

Hugo Lopes-Teixeira (21 Jahre) Startete im September 2010 in der 2. Schülermannschaft mit 2 Niederlagen gegen Steinhaldenfeld – danach folgen 16 Siege in 16 Monaten. Sein Aufsieg hielt an, er schaffte es bis in die 1. Jugend. Bei den Herren spielte er zuletzt in der 2. Mannschaft in der Saison 2018/2019. Nach dem BFD zog es ihn leider zurück zum Fußball – eine Rückkehr des symaptischen Portugiesen zum Sportbund ist aber nicht ausgeschlossen!

Zur Zeit schließt er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann ab und schreibt Anfang Mai seine Abschlussprüfung.

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Jahreshauptversammlung + Abteilungsversammlung

Am Dienstag, 8. Juni 2021, 19:00 Uhr, finden diese beiden Sitzungen in einer statt. Stand heute wird dies keine Präsenz-Veranstaltung sein, sondern per Video-Konferenz durchgeführt. Nachdem im Hauptverein seit einiger Zeit nur noch die Tischtennis-Abteilung existiert, wollen wir den Versuch machen, die laut Satzung vorgeschriebene Jahres-Hauptversammlung mit ihren formal festgelegten Tagesordnungspunkten sowie die Abteilungsversammlung mit dem Haupt- punkt Saisonvorbereitung/ Mannschaftsaufstellungen zusammenzulegen. Damit soll auch das Interesse für die Belange des „Gesamtvereins“ gestärkt werden. Vereinsvorsitzender Stefan Molsner (Foto – er ist es wirklich :-)) lädt alle Mitglieder rechtzeitig Mitte Mai ein.

Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Thomas Mertens (Nr. 38)

Thomas Mertens (41 Jahre) und sein Bruder Stefan (43) kamen 1991  vom GV Sommerrain zusammen mit ihrem damaligen Trainer Bernhard Kull zum Sportbund. Thomas war mehrere Jahre unter den besten seines Jahrganges in Württemberg. Er wurde 1994 mit der Schülern 1994 in einem dramatischen Finale deutscher Vizemeister. Siehe EER 1994 (Seite 42 ff). Thomas war immer sehr trainingsfleißig, doch spielt sein Körper das ein oder andere Mal damals nicht mit – mittlerweile ist er jedoch ein topfitter Athlet. 2004 zog es ihn in die USA, wo er seither lebt. Leider – aus unserer Sicht. Er selbst ist in Amerika beruflich ein gefragter Mann: Als Professor (finance department) arbeitete er an der Universität New York, mittlerweile an der Federal Reserve Bank (FED) in San Francisco. Anekdote am Rande: Dies erfuhren auch Ebi Koning und Melanie Heilemann, als sie ihn in New York rein zufällig vor der Stadtbibliothek trafen!

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Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Anja Löffler (Nr. 37)

Anja Schmid, wie sie damals noch hieß, kam zur Saison 2002/2003 mit 22 Jahren zum Sportbund. Ein erstes sportliches Ausrufezeichen setzte sie mit dem Gweinn der Damenvereinsmeisterschaft 2002 (siehe EER 3 2002) 😊. Nach 10 Jahren wechelte Sie 2012/2013 zunächst zum zum TSV Notzingen Wellingen. Zwei Jahre später dann zum TSV Weilheim, wo sie noch immer spielt. Anja trug als Teamchefin maßgeblich zum Aufschwung unserer Damen bei, stieg mehrmals auf und war immer eine großartige Teamplayerin!

 

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Pressemitteilung: Sportbund größter Tischtennisverein Deutschlands

Jetzt ist es amtlich: Das Tischtennis-Mekka Deutschlands befindet sich im Stuttgarter Osten. Denn: Legt man das Kriterium der Mannschaftszahl zugrunde, besitzt die Tischtennisabteilung des DJK Sportbund Stuttgart mit 30 Teams bundesweit die meisten Mannschaften. Der „Mammut-Klub“, wie Deutschlands „tischtennis“-Fachmagazin den Sportbund bezeichnet, hatte in der soeben abgebrochenen Saison 9 Herren-, 5 Damen-, 3 Senioren-, 5 Jungen-, 5 Schüler- und 3 Mädchen-Teams am Start. Weiterlesen

Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Kosta Tsiliakas (Nr. 36)

Kosta Tsiliakas (44 Jahre) kam mit ca. 10 Jahren zum Sportbund. Thomas Walter hat das Talent gleich erkannt und nahm ihn unter seine Fittiche. Gerade zu Beginn gab es viele spannende Duelle auf Bezirksebene – vor allem die Spiele mit Marek Danhel waren immer ganz großes Kino! Kosta spielte sich schnell nach oben, doch leider hatte er nie den ganz großen Ehrgeiz – so blieb er selbst gerne in der 2. Reihe. Er wechselte zu den Aktiven in unsere 2. Herrenmannschaft, spielte dort u. a. mit Dauud Cheaib im vorderen Paarkreuz. In der Saison 1995/96 agierte er sogar eine Saison erfolgreich in der 1. Herren (Verbandsliga Mitte). Weiterlesen

Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Daniel Karatovic (Nr. 35)

Daniel Karatovic (48 Jahre) hat als 13-Jähriger am Schickhardt-Gymnasium mit Tischtennis bei DJK-Stuttgart-Süd angefangen. Er war ehrgeizig und biss sich zunächst gegen starke Konkurrenz innerhalb des Vereins und seiner Schulkasse durch, die teilweise etwas jünger war als er und früher angefangen hatte. Stefan Molsner erinnert sich: „Ich weiß noch, wie traurig er war, als es das Team des Schickhardts ohne ihn mit 6 DJK-lern drei Mal in Folge nach Berlin zum Finale des Wettbewerbs „Jugend-Trainert für Olympia“ schafften (1986-88). Oder an das legendäre Schulfest des Schickhardt-Gymnasiums, als er mit Marek Danhel zum Schaukampf antrat, unterstützt von Konrektor Walter Stößer, der im Unterhemd die beiden durch die Halle scheuchte.“

Dann, in der Jungen-Verbandsklasse, so um 1990 rum, schaffte er mit einem Sieg über Daniel Horlacher vom TSV Niedernhall, seines Zeichens immerhin einer der zwei, drei besten Deutschlands in der Jugend, den Durchbruch.“ Weiterlesen

Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Daniel Kieninger (Nr. 34)

Daniel (35 Jahre) kam 2008/09 vom TTC Furtwangen aus Südbaden zu uns. Leider zog es ihn beruflich gen Aachen, so dass er 2011/12 zu Borussia Brand wechselte. Er wohnt dort noch immer nahe der niederländischen Grenze mit seiner niederländischen Frau und seiner kleinen Tochter. Und spielt natürlich weiterhin TT.  Das zeigt, dass er sowohl dem Tischtennis, als auch mit dem Vereinsleben verbunden ist. Nicht so sehr die möglichst hohe Spielklasse, sondern der Spaß und die Freundschaften stehen für ihn im Mittelpunkt. So präsentierte er sich auch bei uns. Dazu stets gut gelaunt und immer freundlich – mehr kann man sich als Verein nicht wünschen!

Wir wünschen Daniel weiterhin alles Gute!

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