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Umfrage: Was machen ehemalige SB-ler? Heute: Vasilios Papadopoulos (Nr. 50)

Liebe Sportbund-Fans: Mit Vasilios Papadopoulos endet der erste Teil unserer Umfrage; ich will die Gelegenheit nutzen, mich für die rege Beteiligung und die vielen positiven Rückmeldungen zu bedanken. Die Serie wird zu gegebener Zeit um weitere ehemalige Sportbundler ergänzt! Doch nun zu Vasilios:

Vasilios, der schon Anfang der 90er Jahre zum Sportbund kam, ist mittlerweile auch schon 42 Jahre alt, geschieden und hat einen 11-jährigen Sohn und eine 8- jährige Tochter. Er arbeitet seit 23 Jahren bei der LBBW in Stuttgart und ist im Vertrieb für Unternehmenskunden eingesetzt. In seiner wenigen Freizeit ist er viel mit seinen Kindern unterwegs, sein Sohn hat sich für den Fußballsport entschieden, auch wenn er ein gewisses Talent für Tischtennis von seinem Vater, seinem Onkel Georgi und seinem Patenonkel Kosta (Tsiliakas) geerbt hat 😉.

Spielst Du noch TT, wenn ja, wo?
Nach meinem Wechsel zur SKG Gablenberg 2009/2010 bin ich etwas kürzer getreten mit TT. 2013/2014 bin ich dann, wohnortbedingt, zum SV Fellbach gewechselt. Nach meinem Rückwechsel zu Gablenberg 2018/2019 habe ich dann noch genau einmal gespielt, gegen Allianz, am 7.11.2019. Ansonsten habe ich in den letzten Jahren aber regelmäßig an den Tischtennisbetriebssport-Europameisterschaften mit Kosta zusammen für die LBBW mitgewirkt, das war der einzige TT-Luxus, den ich mir gegönnt habe. Aufgrund meiner parallelen Vereinstätigkeit im griechischen Verein in Fellbach sowie meiner nebenberuflichen Dozententätigkeit für BWL und VWL an der Sparkassenakademie Baden-Württemberg bleibt mir leider nicht viel Zeit für TT übrig. Mittlerweile bin ich unter die Golfer gegangen und genieße meine Golfrunden in der Natur. Da finde ich einen Ausgleich zu meinem stressigen Alltag.

                                                                                                                           Versuch mit VH-Schupf

Wie fandest Du die Zeit bei uns im Rückblick?

Die Zeit beim Sportbund hat mich als Menschen geprägt und ich erinnere mich noch sehr gerne an die vielen TT-Erlebnisse, wie zum Beispiel die Turniere in Nierstein, württembergische Mannschaftsmeisterschaften, süddeutsche und deutsche Mannschaftsmeisterschaften. Natürlich auch an die unzähligen Abende bei Stefan Molsner zuhause, mit Mariokart und Gesellschaftsspielen. Aber auch unvergessen sind die fast täglichen Trainingseinheiten bis spät in die Nacht hinein, usw.
Thomas Walter und Stefan Molsner sind mit dafür verantwortlich, dass ich heute dieser Mensch bin, der ich bin. Herzlichen Dank dafür, ihr leistet große und selbstlose Arbeit.

Vasilios war immer körperlich fit!

 

Verfolgst Du noch, wie es bei uns so läuft?

Ich interessiere mich weiterhin für das Wohlergehen des Sportbundes und bin passiv dran, die wichtigen Informationen über meine noch bestehenden Informationskanäle zu erhalten.

 

Willst Du sonst noch was sagen?

Ich wünsche dem Sportbund und allen Verantwortlichen weiterhin viel Kraft, Übermenschliches für Klein und Groß zu leisten, ohne dabei an sich selbst zu denken. Das war und ist keine Selbstverständlichkeit in einer manchmal sehr egoistischen Welt. Ihr seid großartig!

Bei einem DJK-Wettkampf Mitte der 90er-Jahre: Stefan Molsner, Vasilios Papadopoulos, Jörg Rosskopf (er startete seine TT-Kariere bei DJK Blau-Weiß-Münster), Meron Lindner, Stefan Krieger

 

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