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Unsere Partnerorganisationen / Kooperationspartner: DJK (7)

Wir sind Mitglied im DJK-Sportverband. Unser Diözesansportverband ist der DJK Diözesansportverband Rottenburg Stuttgart.

Wir nehmen an Maßnahmen und Sportwettkämpfen sowohl des DJK-Bundesverbandes (z. B. jährlich am Schülerchampionat oder am  Bundessportfest alle 4 Jahre) als auch des Diözesansportverbandes (z. B. DV-Sportfest, DV-Tag oder Seminare) teil und werden auch von beiden sehr großzügig unterstützt. Gleichzeitg stellen wir im Diözesanverband auch einige Funktionäre, sodass wir in die Verbandsarbeit bestens integriert sind.

Immer wieder kommt die Frage, was DJK genau bedeutet, hier ein Auszug aus Wikipedia:

Die drei Buchstaben DJK stehen für Deutsche Jugendkraft. Das Wort „Jugendkraft“ ist keine Erfindung der Gründer des DJK-Sportverbandes, es war in der Zeit der Gründung – in der Blütezeit der Jugendbewegung, Ende des 19. Jahrhunderts – ein häufig verwendeter und selbsterklärender Ausdruck der Alltagssprache, der auch in anderen Kulturen, Sprachen und Sportbereichen verwendet wurde (z. B. Italien: Juventus; von lat. iuventus ‚die Jugend‘). Es soll die Summe aller positiven, kraftvollen, kreativen Eigenschaften der Jugendzeit schlechthin bedeuten, ohne dass diese damit auf den Lebensabschnitt Jugend begrenzt wären.

Geschichte

Nachdem im 19. Jahrhundert schon die bürgerlichen Turn- und Sportvereine und die Arbeitersportvereine entstanden sind, wurde der DJK-Sportverband 1920 in Würzburg unter Federführung von Prälat Carl Mosterts gegründet. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden 1933 die ersten Ortsvereine der DJK aufgelöst. Der Reichsführer der DJK, Adalbert Probst, wurde am 1. Juli 1934 von der Gestapo verhaftet und am 2. Juli erschossen. Die DJK wurde 1935 im Rahmen der Gleichschaltung der Sportorganisationen, wie alle anderen konfessionellen Sportorganisationen auch, reichsweit verboten.[2]

Die Wiedergründung des DJK-Sportverbandes als Dachverband des katholischen Sports erfolgte 1947 unter dem Namen „Verband für Sportpflege in katholischer Gemeinschaft“. Über die Frage, ob die DJK wie vor dem Krieg aber als rein katholischer Verband mit einem eigenen Spielbetrieb („DJK Zentralverband“) oder als in den weltanschaulich neutralen DSB integrierte Organisation („DJK Hauptverband“) verstanden werden sollte, gab es einen heftigen Richtungsstreit. Erst 1961 schlossen sich die bis dahin getrennten DJK-Verbände im Mannessport zusammen.

1947 betrieb Prälat Ludwig Wolker die Einigung der oftmals gegeneinander agierenden Sportverbände und trug so maßgeblich zur Gründung des Deutschen Sportbundes im Jahr 1950 bei.[3]

1970 vereinigten sich die bis dahin getrennten katholischen Verbände im Mannes- und Frauensport. Heute sieht sich der DJK-Sportverband als Mittler zwischen Kirche und Sport, orientiert an christlichen Grundsätzen.

Dominik Hini2019-06-02 DJK TT Bundes-Championat in Osterburg (91) Bernd MüllerDominik Hini (links), der 1. Stv. Vorsitzender des DJK-Diözesansportverbandes Rottenburg-Stuttgart

Bernd Müller (rechts) ist im Sportausschuss als Tischtennis-Fachwart aktiv

 

Dominik Hini ist 1. stv. Vorsitzender und momentan der wichtigste Ansprechpartner, da ein 1. Vorsitzender gesucht wird. Bernd Müller ist als Tischtennis-Fachwart u. a. für den Lehrgang in der Landessportschule in Albstadt-Tailfingen  im Sommer zuständig.

Weitere Sportbundler, die für den DV aktiv sind: Lara Engel, Lisa Kerelaj und Simon Männle, die im Jugendausschuss mitarbeiten.

Die DJK-Geschäftsstelle steht uns zudem mit Rat und Tat zur Seite, wenn wir weitere Hilfen oder auch nur Fragen haben.

 

Alexander Schreiner, Mechthild Foldenauer und Andrea Lux helfen den Vereinen von der Geschäftsstelle des DV in Stuttgart.

Bildrechte: DV Rottenburg

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