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Rückblick: Faschings-Feriensportwoche

Faschingsferiensportwoche im Tischtennis:

5 Tage Spaß am Tischtennistisch

16 Kinder nutzen das Angebot der DJK Sportbund Stuttgart In den Faschingsferien

„Es hat so richtig Spaß gemacht!“, strahlt der 7 jährige Julian über das ganze Gesicht und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Soeben ist das Abschlussturnier der Faschingsferiensportwoche zu Ende gegangen – und damit auch das einwöchige Angebot des Sportbunds in der Turnhalle der Bergerschule. 2 bis 3 Trainer kümmerten sich jeweils von 9 bis 16.00 Uhr um die sehr motivierten Kinder aus ganz Stuttgart, die sich für die Woche angemeldet hatten.
Erstmals haben wir die Faschingsferien mit einbezogen – das Experiment ist voll geglückt, freut sich Abteilungsleiter Stefan Molsner, der sich diesmal vor allem um das Mittagessen kümmern konnte, da mit Mu Hao und Max Schneider zwei erfahrene Trainer zur Verfügung standen.
„Da fast alle Kinder gute Schläger hatten, konnten wir diesmal sehr viel an den Tischen arbeiten; das Niveau war sehr hoch“, lobte Mu Hao, der wie Schneider auch sonst viel mit Kindern in Schul-AGs und im Vereinstraining arbeitet. „Wir wollen aus den Feriensportwochen Kinder in den Verein integrieren, erläutert Molsner, der dafür auch diesmal wieder gute Chancen sieht. Die Kinder lieben Mu Hao, der mit seiner ruhigen und professionellen Arbeit alle begeistert – da werden unsere Anschlusskurse sicherlich gut besucht sein. Dies war und ist auch ein Ziel der Sportkreisjugend Stuttgart, Kooperationspartner des Sportbunds bei den Feriensportwochen. „Als wir vor über 20 Jahren mit einer Feriensportwoche anfingen, war nicht abzusehen, dass es mittlerweile 6 Kurse alleine im Tischtennis gibt – dies ist ein Lob an den Sportbund, erklärt Michale Bulach, Geschäftsführer der Sportkreisjugend. Mu Hao gibt das Lob an die Kinder weiter: „Sie sind begeisterungsfähig und motiviert – da macht die Arbeit richtig Spaß!“

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Apropos Spaß – Das Turnier gewann bei den Mädchen Lara Rögele, bei den Jungen Daniel Konrad, Julian Kessler war auf seinem 4. Platz aber auch ganz stolz!
Stefan  Molsner

 

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