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Sportbunds Trainer: Anton Mrosek (6)

Anton ist im Jahr 2018 zum Sportbund gestoßen und hat sich von Anfang an als Helfer angeboten. Da wir sehr viele Jugendspieler haben, sind qualifizierte Trainer jederzeit bei uns willkommen. So kam es dann dazu, dass Anton regelmäßig im Training geholfen hat und somit unser Team weiter ausbaut.

Wie kamst du zum Tischtennis?

Ich wurde von Freunden in meiner Heimat Hildesheim zum Tischtennis-Training mitgenommen. Das war vor ungefähr 10 Jahren und seitdem bin ich beim Tischtennis geblieben.

Wie bist du zu der Entscheidung gekommen, Trainer zu werden?

Meine Zeit als Jugendspieler beim SV Emmerke hat mich sehr geprägt.
Dort kümmern sich eine Hand voll Trainer um die Jugendarbeit und bieten ein sehr strukturiertes und trotzdem sehr abwechslungsreiches Training an. Auch Trainingslager und Fahrten zu Turnieren gehörten regelmäßig zum Programm. Das hat mich einfach so begeistert, dass ich anderen Jugendspielern gerne auch so eine Erfahrung ermöglichen würde. So kam es dann dazu, dass ich Trainer wurde.

Wie bist du als Trainer zum Sportbund gekommen?

Für mein Studium bin ich nach Stuttgart gezogen und um weiter aktiv Tischtennis spielen zu können, habe ich dort einen Verein gesucht. Den Sportbund kannte ich schon vom Sandershäuser Pfingstturnier, bei dem Emmerke, genauso wie der DJK SB, seit Jahren regelmäßig teilnimmt. Für mich war dann schnell klar, dass ich nicht nur selber spielen will, sondern mich auch in einem Trainerteam engagieren wollte.

Wie denkst du über das Trainerteam? Inwiefern trägt es zum Erfolg der Jugendspieler bei?

Ein gutes Trainerteam kann unglaublich motivieren und den Spaß beim Tischtennis fördern. Das ist sehr wichtig, natürlich, da die SpielerInnen dadurch gerne und regelmäßig trainieren, aber auch weil jede Anstrengung dadurch leichter gelingt. Unser Team ist stets motiviert und vermittelt diese wichtige Eigenschaft dadurch auch an die Jugendlichen.

Was würdest du dir in Zukunft wünschen? Was soll im Jugendbereich intensiver gefördert werden?

Ich wünsche mir, dass vom Trainerteam bei den SpielerInnen nicht nur auf Leistung und Erfolgsaussichten geschaut wird. Dabei kann es leicht passieren, dass alle, die diesen Kriterien nicht entsprechen, „durch das Raster fallen“ und nur wenig sportliche Förderung erhalten. Viel wichtiger finde ich die Motivation und Lernbereitschaft, die jede/r mitbringt.
Außerdem ist der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe wichtig, dass über einzelne Freundschaften hinausgeht. Befremdlich finde ich es, wenn das Verhältnis zwischen den meisten sich auf die gleichzeitige Anwesenheit in der Halle beschränkt. Der Zusammenhalt muss immer weiter gefördert werden! Es muss ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen allen geben. Nicht nur zwischen Trainern und Jugendspielern, sondern auch untereinander. Je besser das Team funktioniert, desto größer sind auch die Erfolge, die wir erreichen können!

Machst du zusätzlich etwas für den Sportbund?

Neben meiner Tätigkeit als Trainer bin ich auch Ressortleiter Jugend Einzelsport im Bezirk Stuttgart und organisiere Turniere wie die Bezirksmeisterschaften oder auch die Bezirksranglisten.

 

Was war dein positivstes Erlebnis als Trainer beim Sportbund?

Ich finde es immer toll, wenn ich sehe, dass ein Spieler oder eine Spielerin sich anstrengt und ich dabei unterstützen kann, ein Ziel zu erreichen, egal ob es eine neue Technik oder der Sieg in einem spannenden Spiel ist. Diese Momente sind in meinen Augen die wichtigsten Erlebnisse!

 

Vielen Dank für dein Engagement im Training und im Bezirk!

DJK-Rulez!

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