« Vorheriger Artikel | Nächster Artikel »


Nachbetrachtung: Die Sportbundler bei der TTVWH-Rangliste II

Siegerehrung Welser Mödinger Strese

Es war eine Demonstration der Stärke: Die Sportbund-Damen und Herren zeigten am Sonntag bei der TTVWH-Rangliste II, wie hoch das Leistungsniveau der Aktiven geworden ist – im Training und im Wettkampf. Geholfen haben auch alle, die bei der Rangliste nicht als Spieler dabei waren, sondern als Sparringspartner im Training oder als Betreuer (Jasmin, Bernd, René, Rainer Eichner). Foto: Die Siegerehrung der Damen mit von links auf den Plätzen 3, 2 und 1: Alina Welser, Ronja Mödinger, Melanie Strese (VfL Sindelfingen). Die 9 Sportbundler im Einzelnen …Carlos Dettling

Carlos Dettling – Platz 16

Es war (noch) nicht sein Turnier. Der erstmals für den Sportbund antretende Ex-Herrenberger wurde von seinem Heim-Trainer Jan Schmedding betreut (Danke, Jan!). Der für ihn unglückliche Einstand: Nach Matchball unterlag er im ersten Spiel Matthias Schulze-Kadelbach mit 10:12 im 5. Satz. Nach Siegen über Rahberger (Verbandsliga Mühringen) und Kutschera (Landesliga Burgstetten) unterlag er dem starken Geßner (späterer Sieger aus Kirchheim) und Henninger (Regionalliga Gröningen). Mit 2:3 Siegen bedeutete dies Platz 5 in der Gruppe. In der Zwischenrunde siegte er gegen Soljani (Gnadental) und Neubauer (Zell), verlor gegen Weiß (Ellwangen). Damit traf er im Spiel um Platz 15 erneut auf Kutschera, dem er diesmal 1:3 unterlag.

Matthias Schulze KadelbachMatthias Schulze-Kadelbach – Platz 11

Der Marathon-Mann unter den Sportbundlern. Als er die Sporthalle Nord verließ, schob er einen Kasten mit 9 leeren Liter-Flaschen Wasser vor sich her – die Anzahl der durchgeschwitzten Trikots dürfte ähnlich gewesen sein. Das macht bei 9 Turnierspielen also jeweils einen Liter Flüssigkeit verloren und zugeführt …  Nach geglücktem Auftakt (siehe oben) lieferte Matthias eine bärenstarke Vorrunde. Der 0:3-Niederlage gegen Kutschera (Burgstetten) standen vier Fünfsatzmatches gegenüber: Nur beim 2:3 gegen Henninger (Regionalliga Gröningen) ging er als Verlierer vom Tisch. Dagegen bezwang er Dettling (s.o.), Rahberger (Mühringen) und sensationell den Turniersieger Geßner im Entscheidungssatz. Mit 3:2 Siegen landete er auf Platz 3, spielte damit um die Plätze 5 – 12. In der Zwischenrunde musste er dann dem Kräfteverschleiß Tribut zollen, unterlag in allen drei Partien. Hatte er gegen Abwehrer Christoph Dreier (SV Deuchelried Landesliga) beim 2:3 noch Chancen, unterlag er Sefried (Reutlingen Verbandsliga) und Wenger (Altshausen Verbandsliga) beim 1:3 und 0:3 klarer. Noch einmal nahm er alle Konzentration zusammen und schaffte im Spiel um Platz 11 gegen Verbandsliga-Mann Pachlhofer (Mühringen) tatsächlich einen glatten 3:0-Sieg. „Ich bin super zufrieden, habe den ganzen Tag auf hohem Niveau gespielt“, freute sich Matthias.

Anja EichnerAnja Eichner – Platz 11

Erstmals in der TTVWH-Rangliste trat die gebürtige Oberbayerin an. Und zeigte gleich, dass mit ihr – auch in Zukunft – zu rechnen ist! Mit Platz drei in der Vorrunde setzte sie gleich ein Ausrufezeichen. Lediglich gegen die souveräne spätere Siegerin Strese (Sindelfingen) wie auch gegen die blutjunge Ramona Betz (Neckarsulm) blieb Anja ohne Satzgewinn. Große Überraschung dagegen beim 3:2-Sieg über Burgstettens Oberliga-Spitzenspielerin Andrea Winter. Die beiden 3:0-Erfolge über Lang (Härtsfeld) und Köngeter (Reichenbach) waren dagegen eher zu erwarten. In der Zwischenrunde lieferte sich Anja dann in einer ganz knappen Gruppe drei enge Viersatzspiele. Sowohl gegen die Ex-Sportbundlerin Natalie Bacher (Sindelfingen, 3. Liga) als auch Knöll (Ingersheim) unterlag Anja 1:3. Mit dem gleichen Resultat besiegte sie Gruppensiegerin Gaiser (Oberliga Schönmünzach) und lag mit 1:2 Siegen unglücklich auf Platz 4, nur knapp hinter der Siegerin. Dass die Moral stimmte, zeigte sie dann jedoch im Platzierungsspiel, als sie gegen Ramona Betz glatt 3:0 gewann, der sie in der Vorrunde noch mit dem gleichen Resultat unterlagen war – eine starke Leistung!

Wohlfahrt EllenEllen Wohlfart – Platz 8

Sicherlich eine der größten Überraschungen des Turniers: Ellen konnte sich als Achte den letzten Startplatz für die Baden-Württ. Rangliste am 17. Juli in Rheinfelden sichern. Ihr hohes Spielniveau zeigte sich auch in Spielen, die sie verlor. So kämpfte sie sich in der Vorrunde gegen die 3. Bundesliga-Spielerin Lisa Mayer nach 0:2-Satzrückstand heran, führte im 5. Satz 6:4, um dann zum 6:11 doch noch dem höheren Niveau Mayers Tribut zu zollen. Und auch gegen Natalie Bacher (ebenfalls 3. Liga, Sindelfingen) ging sie volles Risiko, hatte bei 1:1-Satzstand 9:9, im 4. Satz nochmals 9:9 – auch da reichte es nicht ganz. Aber: Es reichte gegen viele andere: Paula Truöl (Herrlingen, Regionalliga), Kristin Timmann (Frickenhausen) und Lorena Vitrano (Steinheim) blieben ohne Chance. 3:2 Siege also und Platz 3 in der Vorrunde. In der Zwischenrunde hatte die 36-jährige Ellen dann zunächst zwei klare Spiele: Beim 3:0 gegen Ramona Betz (Neckarsulm) war sie ebenso überlegen wie anschließend beim 0:3 gegen Alexandra Kaufmann (Bietigheim) unterlegen. Entscheidend für die BaWü-Quali nun das finale Gruppenspiel gegen Jessica Herrmann (Westgartshausen, Verbandsklasse). Zwei hauchdünne Satzgewinne, dann zwei knappe Satzverluste, der 5. Satz musste die Entscheidung bringen. Und Ellen legte los wie die Feuerwehr, ging volles Risiko, führte 3:0, dann 10:3. Mit 11:6 sicherte sie sich das BaWü-Ticket und freute sich riesig: „Das hätte ich nie erwartet.“ Die abschließende Niederlage im Spiel um Platz 8 (0:3) gegen Bacher war da nur noch Ergebniskosmetik.

Happek BaWü-RLT 2014Sven Happek – Platz 8

Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Das sagte nicht Sven, sondern könnte der Eindruck von außen zur Turnierleistung von Sven gewesen sein. Eine andere Erklärung des 8. Platzes für den an Nr. 1 gesetzten neuen Trainer des Sportbunds ist die: „Der Samstag war mörderisch. In Mühlhausen (Südbaden) habe ich meine drei Hohberger Schützlinge in 22 Spielen betreut. Heute bin ich einfach müde.“ Und so schleppte sich Sven von Spiel zu Spiel. Platz eins in der Gruppe musste er dem starken Pekka Pelz (Bietigheim) überlassen, nachdem er 9:11 im 5. Satz verloren hatte. Und nach den klaren Siegen über Wörner (Murrhardt), Neubauer (Zell) sowie Kaiser (Unterreichenbach-Denjächt) musste er nach 1:2-Satzrückstand gegen Wenger (Altshausen) alles geben, um noch in fünf Sätzen zu siegen. In der Zwischenrunde durfte er sich nach dem 2:3 gegen Michael Marte keine Niederlage mehr erlauben, um das BaWü-Ticket noch in die Tasche zu stecken. Nach dem klaren 3:0 über Pachlhofer stand die entscheidende Begegnung gegen Henninger an. Erneut mit 3:2 blieb Sven vorne und sicherte sich Platz 2 in der Gruppe. Das abschließende 9:11 im 5. Satz gegen den konditionsstarken Sefried war bezeichnend für den Turnierverlauf, doch Sven hatte da Platz 8 schon sicher. In zwei Wochen wird er den Ehrgeiz haben, sich stärker zu präsentieren.

Michael Marte ProfilMichael Marte – Platz 6

„Es hat keinen Sinn mehr, ich kann nicht mehr laufen.“ Der das vor dem letzten Durchgang sagte, war nicht etwa enttäuscht. Nein, Michael Marte hatte allen Grund, zu strahlen, „auch wenn ich mich morgen beim Aufstehen nicht mehr bewegen kann“. Denn: Mit Platz 6 und der direkten Quali für die BaWü-Rangliste dürfte er den größten Erfolg seiner Laufbahn erzielt haben. Dies dokumentiert auch sein All-time-Höchststand von 1.990 TTR-Punkten, den er mit diesem Turnier erreichte. Doch das hohe Niveau flog ihm nicht zu – weder im harten Training der letzten Wochen (wann war Micha nicht da?) noch in der Vorrunde des Turniers. Mit nur einem Satz Vorsprung erreichte er Platz 3 und damit die Zwischenrunde um die Plätze 5 – 12. Zwei Niederlagen gegen den starken Gantert (Kirchheim), der am Ende Turnierzweiter wurde, mit 2:3 und Sefried (Reutlingen) mit 0:3 standen drei Siege gegenüber. Während der Gnadentaler Saljani gegen Michael beim 0:3 keine Siegchance hatte, musste sich unser Verbandsliga-Käptn gegen Wächter (Ditzingen) und Yildiz (Burgstetten) in jeweils fünf Sätzen mächtig strecken. Doch damit war Michaels Motor angeworfen. In die Zwischenrunde startete er mit einem spektakulären Fünfsatzsieg über Sportbunds neuen Spielertrainer Sven Happek. Der Tank war auch im Duell gegen den klar favorisierten Henninger (Regionalliga Gröningen) noch nicht leer. Mit 11:8 im 5. Satz landete Michael einen neuerlichen Coup. „Das kenn ich vom Radfahren, irgendwann geht nichts mehr“, kommentierte er später, was dann passierte. Gegen Pachlhofer wirkte er zwei Sätze lang wie dehydriert (Wassermangel), doch Coach Bernd Müller gelang es, seinen Teamkollegen der 2. Herren nochmals aufzubauen. Wie in Trance begann Michael das letzte Mal an diesem Tag zu laufen. Er sicherte sich die folgenden drei Sätze und damit den spektakulären Gruppensieg. Zum Platzierungsspiel 5/6 gegen Abwehrer Dreier (Deuchelried) trat er denn allerdings nicht mehr an. „Flasche leer“, konnte man da guten Gewissens sagen. Bis zum 17. Juli bei der BaWü-Rangliste wird Michael sicherlich wieder aufgetankt haben – vermuten so manche Trainingsbeobachter.

Welser-Alina-SB-Stuttgart-04Alina Welser – Platz 3

„Ja, die beiden vor mir waren besser.“ Alina, die erst seit wenigen Tagen für den Sportbund spielberechtigt ist – sie wohnt in Mittelbiberach und spielte zwei Jahre in Kolbermoor 3. Liga – war mit sich bei aller Selbstkritik sehr zufrieden. Das konnte sie auch sein, denn im Vergleich zum Auftritt bei der ersten Rangliste in Rottweil trennte sie Welten. Fast drei Monate hatte sie nach einer nicht zufriedenstellenden Saison nicht mehr gespielt, seit Januar praktisch nicht mehr trainiert. In den letzten vier Wochen standen dann einige gute Übungseinheiten beim Sportbund auf dem Programm, das zahlte sich jetzt aus, wenn auch zu Beginn des Turniers äußerst mühsam. Zwei Knackpunkte gab es im Turnierverlauf für Alinas am Ende starken Auftritt: Im ersten Spiel traf sie auf eine über sich hinauswachsende Nina Feil (Untergröningen), die fast fehlerlos spielt. Erst im 5. Satz bei 9:9 produzierte diese einen Fehlaufschlag, das Spiel ging glücklich an Alina. Nach drei 3:0-Siegen über Knöll (Ingersheim), Huber (Oberliga Schönmünzach) und Feirer (Lichtenwald) stand das Gruppen“finale“ an. Gegen den Shooting-Star Alexandra Kaufmann (Bietigheim), der die Zukunft gehört, steigerte sich Alina auf früheres Leistungsniveau, also sie schon einmal 1.800 TTR-Punkte besaß. Lange Ballwechsel auf hohem Niveau prägten das Duell. Der Sieg ging mit 11:8 im 5. Satz an Alina – sie stand in der Endrunde um die Plätze 1 – 4. Dort unterlag sie in einem weiteren starken Duell ihrer zukünftigen Mannschaftskollegin Ronja Mödinger mit 1:3. Chancenlos verlor sie dann der überlegenen Siegerin Melanie Strese (Sindelfingen). Das „Spiel um Platz 3“ gegen Lisa Mayer (Neckarsulm 3. Liga) wartete nun. In einer regelrechten Nervenschlacht setzte sich Alina in diesem Duell zweier müder Spielerinnen mit 3:1 hauchdünn durch. Ihre Form lässt für Sportbunds Damen ein ausgeglichenes Team in der Regionalliga erhoffen.

Gaa-Gabriel-SB-Stuttgart-02Gabriel Gaa – Platz 3

„Heute läuft´s richtig gut!“ Gabriel Gaa war schon im Anschluss an die Vorrunde happy. Nach der etwas holprigen Rückrunde waren die Erwartungen sicherlich nicht so hoch. Doch dann gab er – seit 1.07. auch wieder mit Sportbund-Spielberechtigung – als einziger in der ganzen Halle in der Vorrunde keinen einzigen Satz ab. Gegen Dreier (Deuchelried), Pachlhofer (Mühringen), Weiß (Ellwangen), Schwärzler (Herrlingen) sowie Marcel Trampitsch (seit 1.07. Burgstetten) konnte er jeweils als klarer Favorit bezeichnet werden. Doch andere Gesetzte in dieser Position taten sich da deutlich schwerer. Nach diesem Durchmarsch mit 15:0 Sätzen folgte erneut eine Gala-Vorstellung: In drei glatten Sätzen bezwang der 18-Jährige Pekka Pelz, der nächste Saison beim Oberligisten Bietigheim an Nr. 2 auflaufen wird. Vor Gabriels Brust standen nur noch die beiden Kirchheimer Geßner und Gantert. Gegen den langjährigen Jugend-Konkurrenten und Kader-Kollegen Simon Geßner zeigte er die nun auch notwendige Kampfkraft. Nach einem 0:2-Satzrückstand drehte er die enge Partie und siegte noch in fünf Sätzen besonders der 3. Satz (12:10) und 5. Satz (11:9) wurden auch zur nervlichen Belastungsprobe. Platz 1 oder 3 – das war nun vor dem finalen Endrunden-Spiel gegen Matthias Gantert die Frage. Ein Sieg oder 2:3 hätte für Gabriel, der kommende Saison aufgrund seines kurzfristig abgesackten TTR-Wertes in der 2. Herren an Nr. 3 aufgestellt ist, jedoch zum Stamm der 1. Herren gehören wird, Platz eins bedeutet. Ein 1:3 dagegen ließe bei Satzgleichheit gegenüber Gantert „nur“ Platz drei zu. Nachdem der 1. Satz mit 11:5 klar an Gabriel ging, deutete alles auf den Turniersieg hin. Doch Gantert konterte mit einer enormen Leistungssteigerung, machte fortan praktisch keinen Fehler mehr. Mit 11:1, 11:6 und 11:6 siegte der Kirchheimer mit 3:1, sicherte sich Turnierplatz 2 und seinem Teamkollegen Geßner die Sieg. Entsprechend groß fiel der Jubel beim Kirchheimer Anhang aus. Kurios: Sieger Geßner verlor im Turnierverlauf zweimal, einmal gegen Gabriel, einmal gegen Matthias Schulze-Kadelbach. Platz drei ist für Gabriel jedoch ein tolles Comeback, die Rückkehr in den „2.000er-TTR-Club“ und die Quali für die BaWü-Rangliste.

Moedinger-Ronja-SB-Stuttgart-01Ronja Mödinger – Platz 2

Wieder einmal zeigte Ronja Top-Form, wenn es drauf ankommt. Als Vorjahres-Siegerin sicherlich zu den Mitfavoriten gehörend, musste sie sich jedoch diesmal auf stärkere Konkurrenz einstellen. An Nummer drei gesetzt, gab sie in der Vorrunde lediglich einen einzigen Satz ab – gegen Petra Landfried (Rechberghausen Verbandsliga). Betreuerin Jasmin Leonberger sah von außen dann aber ganz starke Leistungen gegen Oberliga-Spielerin Nicole Gaiser (Schönmünzach) und Angstgegnerin Hannah Sauter (Sindelfingen Regionalliga). Weitere 3:0-Siege gab es gegen Jessica Hermann (Westgartshausen) und Laura Henninger (Untergröningen). Ohne Niederlage und mit 15:1 Sätzen war Ronja quasi in die Endrunde um die Plätze 1 – 4 „spaziert“. Nach dem etwas härteren Spiel gegen Alina Welser (3:1)  drehte Ronja erneut auf und landete gegen Lisa Mayer (3. Liga Neckarsulm) einen 3:0-Kantersieg. Damit war das „Finale“ gegen Melanie Strese erreicht. Zwar hatte Ronja in allen drei Sätzen ihre Chancen, verlor zweimal nur in der Verlängerung – aber am Ende setzte sich die routinierte Drittligaspielerin aus Sindelfingen glatt mit 3:0 durch. Mit diesem tollen Erfolg des 2. Platzes krönt Ronja eine erneut starke Saison als Spitzenspielerin des Regionalliga-Teams sowie dem BaWü-Meistertitel im Mädchen-Doppel. Am 17. Juli in Rheinmünster (bei Baden-Baden) wird es für sie dann ebenso wie für fünf weitere Sportbundler zum Härtetest kommen, wenn bei der BaWü-Rangliste jeweils 24 Damen und Herren aufeinandertreffen.

Fotos Einzelspieler: Michael Stark und Gisela Gaa

Siegerehrung Welser Mödinger StreseSiegerehrung Gantert Gessner Gaa-neuFotos Siegerehrung Gisela Gaa:

Die drei besten Damen mit von links Alina Welser, Ronja Mödinger und Melanie Strese

Die drei besten Herren mit von links Matthias Gantert, Simon Geßner und Gabriel Gaa


 

 

 

 

 

 

Vorheriger Artikel - «

Nächster Artikel - »


Hinterlassen sie einen Kommentar