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Bericht vom Diözesantag in Wernau

Vom Sportbund nahmen der 1. Vorsitzende Stefan Molsner und sein 1. Stellvertreter, Julian Martucci teil.

Für gute Jugendarbeit erhielten wir diesmal 150€.

Zum Bericht des DV:

Neuwahlen und ein neuer Ehrenvorsitzender
Beim diesjährigen Diözesantag in Wernau ging es unter dem Motto „Sport ist schön“ um Werte im Sport. Anhand des Märchens „Der Hase und der Igel“ entfaltete Dr. Thomas Nonte, Geistlicher Beirat auf DJK-Bundesebene die Kardinalstugenden Gerechtigkeit, Klugheit Tapferkeit und Maß halten.
Schaffen wir gerechte Situationen in unseren Vereinen? Gegen wir jedem und jeder genügend Raum zum Wachsen? Treffen wir kluge Entscheidungen, auch wenn sie vielleicht gegenläufig zu anderen Meinungen oder Einstellungen sind. Haben wir, als katholischer Sportverband die Courage nachzufragen, zu widersprechen und dadurch vielleicht Nachteile in Kauf zu nehmen? Gerade diese Fragen, sollten einen Verband wie den unseren umtreiben, so Dr. Nonte.
Genau in dieses Bild passte auch die Entscheidung der DJK-Spitze, den diesjährigen Ethikpreis des Sports an Thomas Hitzelsperger zu verleihen.
Der Ethikpreis des DJK-Diözesansportverbandes, der Linus-Roth-Gedächtnispreis ging in diesem Jahr an Klemens Max von der DJK Leonberg.
In seiner Laudatio würdigte der Diözesanvorsitzende Tobias Englhardt die großen Verdienste von Klemens Max, der schon seit Jahrzehnten  mit seinem Herz und seinem Engagement an der DJK und damit an Sport und Besinnung hängt. Er, so Tobias Englhardt, kenne kaum jemanden, der immerzu für den Verein eine einfache Wegstrecke von 53km auf sich nimmt, um zu organisieren, zu planen, zu Betreuen und Sport zu machen. In schweren Zeiten sei Klemens Max  treuer Wegbegleiter gewesen. Er bedankte sich auch beim Preisträger dafür, dass der Verein bereits vier Mal den Diözesantag und zweimal den Besinnungstag ausgerichtet habe
Sieger beim Wettbewerb „gute Jugendarbeit“ wurde die DJK Schulschach Stuttgart
Auf den weiteren Plätzen folgten die DJK Wasseralfingen, die DJK Ludwigsburg, DJK Sportbund Stuttgart, die DJK Göppingen, die DJK Ehingen und die DJK Oberkessach.
Der Nachmittag des Diözesantages stand ganz im Zeichen der Berichte und Regularien. Jahresberichte, Haushaltsbericht und Haushaltsplan standen auf der Tagesordnung.
Turnusgemäß standen 2015 wieder Neuwahlen an. Hier zeigte sich, dass das neue Vorstandsteam seit der letzten Wahl 2013 gut zusammengewachsen ist. Alle AmtsinhaberInnen kandidierten wieder. So wurde Tobias Englhardt (DJK Ehingen) einstimmig in seinem Amt bestätigt. Der Ehrenvorsitzende des DJK-Diözesansportverbandes, Rolf Feichtenbeiner, der die Wahlleitung übernahm, dankte Tobias für sein Engagement und wünschte ihm für seine zweite Amtszeit alles Gute.
Ebenso einstimmig wiedergewählt wurden Englhardts beide Stellvertreter, Tobias Fritsche (DJK Ebingen) und Wolfgang Traub (DJK Göppingen). Anschließend übernahm Tobias Fritsche die weitere Wahlleitung.
Wiedergewählt wurden Martina Petermann (DJK Göppingen) und Dominik Hini (DJK Sportbund Stuttgart)  als Sportleiter/in. Finanzreferent bleibt Wolfgang Hörrmann (DJK Stuttgart Süd)
Einstimmig und mit viel Beifall wurde Rolf Röser, der bis 2013 zehn Jahre dem DJK-Diözesansportverband vorstand zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
„Man sei hier ganz ehrlich“, so Tobias Fritsche, „die aktuelle Diözesanleitung habe in den Jahren der Zusammenarbeit das Wort, die Ideen und die Einstellung von Rolf Röser sehr zu schätzen gelernt. Deshalb wolle man dieses „Fachwissen“ für die weitere Zeit sichern“.

Ein schwungvoller, bewegender und bewegter Gottesdienst mit Dr. Thomas Nonte rundete den Diözesantag ab.
Mechthild Foldenauer

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