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Mädchen U18 Württ. Meister! Jungen U15 werden Dritter, Mädchen U15 Sechster!

Riesenerfolg für die Sportbund-Mädchen: Bei den Württembergischen Meisterschaften in Süßen gewann das U18-Team (Foto) mit Irena Dujmovic, Evi Yankova, Melina Schruff und Marija Dujmovic sowie den Betreuern Simone Wenninger und Rüdiger Betz den Meistertitel. Nach Siegen über den TSV Untergröningen (6:3), VfR Altenmünster (6:1) und SG Aulendorf (6:0) war der Titelgewinn und die Qualifikation für die Baden-Württ. Meisterschaften am 25. Mai in Offenburg sicher – herzlichen Glückwunsch! Die Jungen U15 als Dritter und die Mädchen U15 als Sechster bei den Meisterschaften in Böblingen erreichten genau ihren Setzlisten-Platz.
Foto: Eine sensationelle Entwicklung: Vor vier Jahren noch Bezirksliga bzw. ohne Mädchen-Team kämpften sich die Sportbund-Mädchen U18 bis in die Verbandsklasse, spielten sich in ihrer Premieren-Saison mit 26:6 Punkten auf Platz zwei. Nun gelang in der Endrunde der besten vier Mannschaften der Triumph und damit die Qualifikation zu den Baden-Württ. Meisterschaften. Es ist der erste von rund 15 Württ. Meistertiteln (muss noch genau recherchiert werden) des Sportbunds seit dem Jahr 1993 – der allererste bei den Mädchen! (Foto von links) Irena Dujmovic, Evi Yankova (vorne), Melina Schruff und Marija Dujmovic kamen nur gegen den TSV Untergröningen mit einer überragenden Miriam Kuhnle (3 Punkte) beim 6:3 in Bedrängnis. Die Siege gegen den VfR Altenmünster (6:1) und die SG Aulendorf (6:0) fielen zahlenmäßig doch recht deutlich aus. Profitieren konnte unsere Mannschaft von der Absage des Verbandsklasse-Meisters NSU Neckarsulm, der sich mit seinen erfolgreichen Spielerinnen auf den U15-Wettbewerb konzentrierte, dort den Titel holte sowie von der Schwächung des TSV Untergröningen, der zwei Spielerinnen ebenfalls zur U15-Meisterschaft abstellte. Am Ende zählt nach einer solch langen Saison der Titel, verbunden mit dem Pokal! Dazu bestehen berechtigte Aussichten, bei den BaWü-Titelkämpfen in zwei Wochen – dann mit Ramona Betz an Nummer eins – sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren. Einen herzlichen Glückwunsch an alle Spielerinnen, auch die in der Saison eingesetzten Jovana und Lidjia Nikolic sowie die Betreuer Simone Wenninger und Rüdiger Betz!

Foto: Motivierter war mit Sicherheit keines der 31 Teams bei den Württ. U15-Meisterschaften. Nach jedem Ballwechsel gab es Schlachtrufe im Chor wie „Auf geht´s, Peter Waddicor“, unermüdlich versuchten Sportbunds Jungen U15, alles aus jedem Spiel herauszuholen. Am Ende erreichte die Mannschaft Platz drei, exakt die Setzungsplatzierung vor dem Turnier. Peter Waddicor, Andreas Goerke, Moritz Männle, Jonathan Fuchs und Luca Pollich hatten gegen Meister SC Staig (2:6) und den Zweiten GSV Hemmingen (3:6) alles versucht und waren einige Male nahe dran, die beiden „Großen“ ins Straucheln zu bringen – doch die entscheidenden knappen Sätze gingen dann doch verloren. So führte Peter Waddicor gegen Staigs Manuel Prohaska mit 2:0 Sätzen. Mit einem Sieg hätte 3:3 gestanden, weil Moritz Männle am Nebentisch noch alle Chancen hatte. Gegen Hemmingen hatte Jonathan Fuchs bei einer 2:0-Führung ebenfalls die große Chance, auf eine 4:2-Führung zu erhöhen. Wer weiß, was dann passiert wäre … So blieb am Ende „nur“ Platz drei, der „nach hinten“ nur im Gruppenspiel gegen den SV Böblingen (6:3) in Gefahr war. Der Abstand nach vorne zu den beiden Top-Teams war sehr gering, was angesichts der Tatsache, dass wir mit 4 U13-Spielern angetreten sind, Hoffnung für die Zukunft macht.

Foto: Ebenfalls ihren Setzungsplatz erfüllt haben die Mädchen U15, die auf Platz 6 landeten. Jovana Nikolic, Magdalena Savovic, Sehriban Samer, Ayaka Yoshihara und Helena Schad setzten sich in der Gruppe als Zweiter für das Viertelfinale durch. Gegen Sieger TGV Abstatt reichte es beim 1:6 nicht, gegen die TTF Kißlegg (6:2) und SV Leonberg/Eltingen (6:2) waren unsere Mädchen jedoch einen Tick stärker. Unglücklich dann die Auslosung für das Viertelfinale: Gegen das übermächtige spätere Meisterteam von NSU Neckarsulm unterlag unsere Mannschaft um die Betreuer Myrna Frosch und Stefan Molsner chancenlos mit 0:6. In der Endrunde um die Ränge 5 bis 8 gelang zunächst gegen Landesliga-Konkurrent TSB Schwäbisch Gmünd ein überraschend hoher 6:1-Sieg, bevor gegen den TSV Nusplingen beim 4:6 nur wenige Bälle fehlten, um am Ende sogar Fünfter zu werden.

TTVWH-Homepage: ausführlicher Bericht und Einzelergebnisse

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